Gerald Hüther ist der bekannteste Hirnforscher im deutschsprachigen Raum. Sein neues Buch "Mit Freude lernen" bringt Herr Hüther seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema lernen zum Ausdruck. Im Interview mit KenFM erzählt Gerald Hüther, wieso er dieses Buch geschrieben hat.

Das Lernen wie wir es kennen, hat nichts damit zu tun wie man in der "Biologie" lernt. Zum Lernen braucht es auch gar kein Gehirn. Denn jeder Einzeller kann lernen und somit können auch Strukturen wie Familien oder gar Gesellschaften lernen.

Eine Zeit lang lernt man allein, um auszuprobieren was alles geht. Sobald wir dort an unsere Grenzen kommen. Wenn wir uns dann mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen und unserem Wissen mit jemand anderem zusammenschliessen, können wir unser Wissen verdoppeln.

 

Das ganze Interview von Gerald Hüther finden Sie hier: